Experten schlagen deshalb Alarm: „Jedes Unternehmen, ob groß oder klein, unterliegt heute erheblichen Cyber-Risiken“, sagt Helmut Richter, Berater Produktentwicklung bei der R+V-Versicherung. Mit einer individuell abgestimmten Versicherung sind Unternehmen gegen die materiellen Schäden schon einmal ordentlich abgesichert. Gute Policen sichern einen aber nicht nur bei Angriffen von außen ab, sondern auch bei Haftungsansprüchen und – häufig unterschätzt – bei technischen Störungen.
Häufige Ursachen für Technik-Pannen sind etwa Hardwaredefekte, Softwarefehler, Stromausfälle oder menschliche Bedienfehler. Helmut Richter: „Oft genügt ein unbedachter Klick, um großen Schaden anzurichten. Ein fehlerhaftes Update kann ganze Systeme lahmlegen, ein Serverausfall zu Datenverlust führen, ein falsch konfiguriertes Backup wertvolle Unternehmensdaten vernichten oder gar Kundendaten veröffentlichen.“ Was Unternehmer bedenken sollten: Solche internen Fehler oder technischen Störungen haben oft ähnliche wirtschaftliche Folgen wie ein Angriff von außen: Produktionsstillstand, Umsatzverluste, Wiederherstellungskosten, Haftungs- oder Schmerzensgeldansprüche Dritter, Strafen und Bußgelder wegen der Verletzung gesetzlicher Vorschriften.
Aus diesen Gründen sollten Cyber-Risiken keinesfalls auf die leichte Schulter genommen werden. Neben einer passenden Versicherung, die die genannten Risiken abdeckt, sind auch eigene Sicherungsmaßnahmen unverzichtbar. Die wichtigsten Basics sind laut Helmut Richter zum Beispiel:
Überlegen wir gemeinsam, welche Versicherung für Sie optimal ist und welche Schutzmaßnahmen Sie selbst ergreifen können.

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