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Wie Sie Ihr Unternehmen vor
digitalen Schäden schützen
Digitale Angriffe, sogenannte Cyberattacken, sind längst Alltag. In den vergangenen zwölf Monaten waren 87 % aller Unternehmen von Datendiebstahl, Industriespionage oder Sabotage betroffen (Quelle: Bitkom Research (2025): Wirtschaftsschutz 2025, Berlin). Die Folge: hohe finanzielle Schäden, die oft sogar die Existenz der Firmen bedrohen.
Erfahren Sie, welche Cyberrisiken aktuell besonders relevant sind und wie Sie sich am besten davor schützen können.
Cyberrisiken betreffen verschiedene Bereiche in Ihrem Unternehmen: von gezielten Angriffen über technische Störungen bis hin zu Haftungsfragen. Deshalb ist es umso wichtiger, die Gefahren zu kennen und bestmöglich vorzusorgen. Im Fokus stehen dabei insbesondere diese drei Handlungsfelder:
Cyberkriminalität zählt zu den größten Geschäftsrisiken für Unternehmen jeder Größe. Angreifer gehen immer gezielter vor, etwa durch Phishing-Mails, Schadsoftware oder Social Engineering. Ihr Ziel: Zugang zu internen Systemen zu erhalten, Daten zu stehlen oder Zahlungsflüsse umzuleiten. Eine besondere Herausforderung dabei ist, dass viele Angriffe inzwischen so professionell gestaltet sind, dass Mitarbeitende sie kaum erkennen können.
Nicht jeder digitale Schaden wird durch Hacker oder Kriminelle verursacht. Was die meisten nicht wissen: Viele Gefahren entstehen innerhalb des Unternehmens selbst. Häufige Ursachen dafür sind Hardwaredefekte, Softwarefehler, Stromausfälle oder menschliche Bedienfehler. Auch ein fehlerhaftes Update kann ganze Systeme lahmlegen. Die Gefahren sind vielfältig.
So kann ein Serverausfall zu Datenverlust führen oder ein falsch konfiguriertes Backup wertvolle Unternehmensdaten vernichten oder Kundendaten fälschlicherweise veröffentlichen. Auch externe Faktoren wie Überspannung, Überhitzung oder Ausfälle von Cloud-Diensten sollten berücksichtig werden, denn diese können kritische Betriebsunterbrechungen zur Folge haben.
Im digitalen Alltag genügt bereits ein Klick, um großen Schaden anzurichten. Mitarbeitende können durch Unachtsamkeit, Unwissen oder Stress Datenpannen verursachen. Etwa durch versehentliches Löschen sensibler Dateien, falsche Empfänger bei E-Mails oder die Weitergabe von Zugangsdaten. Wichtig zu wissen: Nach der DSGVO haftet das Unternehmen grundsätzlich für Datenschutzverstöße seiner Beschäftigten. Doch auch Führungskräfte tragen Verantwortung. Setzen sie nicht regelmäßig auf angemessene Sicherheitsvorkehrungen oder Schulungen, können sie persönlich haftbar gemacht werden.
Passen Sie den Leistungsumfang Ihrer Versicherungen an Ihren Bedarf und die speziellen Risiken Ihres Unternehmens an. Als unabhängiger Berater bespreche ich mit Ihnen sehr gerne individuelle und leistungsstarke Lösungen, die zu Ihnen passen.

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